Donnerstag, 8. August 2013

Das Geheimnis von Digmore Park (Sophia Farago)







Die Autorin


Die Österreicherin Sophia Farago ist sowohl Autorin als auch Unternehmensberaterin. Ihre große Liebe gilt der englischen Geschichte. Zwei ihrer Regency-Romane landeten in Österreich auf der Bestsellerliste. 


Portland Manor und Digmore Park


War sie bereits auf dem besten Wege, eine alte Jungfer zu werden? Die 26jährige Elisabeth Porter leitet bis zur Volljährigkeit ihres Bruders Billy Portland Manor. Dieses Gut hat sie fest in der Hand bis Freddy Michaels auftaucht. 


Frederick Dewary ist ein junger Major, welcher der Erbe von Digmore Park werden wird, wird des Mordes bezichtigt. Als Elizabeth nun einen neuen Stallmeister sucht, finden ihre Schicksalswege zueinander, als sie ihn unwissend einstellt. Als eines Tages ein Lord auftaucht und sie in die Geheimnisse ihres Stallmeisters einweiht, ist sie tief empört, schwört aber, die Sache aufzuklären. Zusammen mit ihrer Mutter und Frederick reist sie nach Digmore Park. Sie wird in eine rasante Verwirrung von Intrigen und üblen Machenschaften hineingezogen, aus der es kaum ein Entrinnen gibt. Wird Frederick seine Unschuld beweisen und Elizabeth dabei helfen können? 


Fazit


Besonders gut hat mir das Cover des Buches gefallen, welches einen romantischen Garten mit Treppenaufgang zeigt. Man hat sofort Lust das Buch zu lesen. Weniger ansprechend fand ich wiederum die Schrift des Buches, die leider sehr klein war. Die Rosen, welche den Anfang jedes Kapitels zierten, machten das aber wieder wett.


Elizabeth Porter tritt von Anfang an sehr eigenständig und emanzipiert auf, was sie sehr sympathisch macht. Auch der Major Frederick Dewary ist ein typischer Mann seiner Zeit, der zwar sympathisch aber auch ein wenig rückständlich auftritt, denn für ihn muss eine Frau in erster Linie hübsch sein, zum anschauen geeignet. Als er hört, dass Elizabeth das Gut leitet, fällt er aus allen Wolken. Er selbst ist bereits verlobt. 


Teilweise treten sehr viele Namen und verschiedene Personen auf, die alle in unterschiedliche Machenschaften und Geheimnisse verwickelt sind, was mich zum Teil verwirrte. Meist waren es gleiche Nachnamen, die den Leser verwirrten. Allerdings zeigte sich schon bald wieder ein kleiner Punkt, an dem es weiter ging. Mir persönlich hat der Roman sehr zugesagt.

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