Montag, 3. Juni 2013

Saphirblau - Liebe geht durch alle Zeiten

Leseprobe

Band 2
Eigentlich hat Gwendolyn im Moment ganz andere Probleme als sich um ihre Gefühle zu kümmern. Die Welt retten zum Beispiel. Seit sie erfahren hat, dass sie und nicht Charlotte, die ihr ganzes Leben lang auf die Zeitreisen vorbereitet wurde, das Zeitreisegen in sich trägt, gerät ihre Welt immer mehr und mehr aus den Fugen. Nichts ist mehr wie es war, selbst ihr Lehrer Mr. Bernhard ist mit von der Partie. Und dann erzählt ihr der gutaussehende, aber arrogante Gideon auch noch er habe sich in sie verliebt, was Gwendolyn von Anfang an nicht glauben konnte. Als dieser anfängt sich seltsam aufzuführen, hat sie ihre Hormone schon nicht mehr im Griff und ärgert sich über sich selbst. So viel Leichtgläubigkeit, Gideon braucht nur einmal seinen spektakulären Augenaufschlag zu proben und schon sind ihm alle verfallen. Gwendolyn kann sich selbst nicht ausstehen, wie sie an seinen Lippen hängt, an diesen wunderbar geformten Lippen… Schluss jetzt, denkt sie, du hast wichtigeres zu tun, als dich mit einem Jungen zu beschäftigen, der sowieso jedes Mädchen haben könnte.

Liebe geht durch alle Zeiten

Gwendolyn konnte es nicht glauben, sie hatte die ganze Zeit recht gehabt. Jemand wie Gideon steht auf Mädchen wie Charlotte, keinesfalls aber auf Gwendolyn. Erst von der großen Liebe sprechen und dann eiskalt abservieren. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Doch was tun gegen die eigenen Gefühle? Hier ist ihr ihre beste Freundin Leslie leider keine große Hilfe. Als Gwendolyn auch noch einen geheimnisvollen Freund bekommt, den Wasserspeier Xemerius ist es mit der Realität ganz vorbei.





Auch im zweiten Band der „Liebe geht durch alle Zeiten“-Trilogie von Kerstin Gier übertrifft sich diese wieder selbst. Spannend und humorvoll geht die Liebesgeschichte von Gwendolyn und Gideon in die zweite Runde. Die Hormone der beiden spielen Achterbahn und keiner kann damit umgehen, zumal die Rettung der Welt auf dem Spiel steht. Wieder schafft es Kerstin Gier die Leser in ihren Bann zu ziehen und die abenteuerlichen Zeitreisen der beiden zu beschreiben.
Man fühlt sich hineinversetzt in diese fremden Zeiten, in welche Gwendolyn und Gideon geraten, man kann mitfühlen, wie fremd sie sich fühlen müssen in Gesellschaften, über die Gwendolyn bisher so gar nichts wusste. Als sie dann auch noch den unheimlichen und geheimnisvollen Grafen von Saint Germain kennenlernt, ist es endgültig vorbei. Auch was es mit dem sonderbaren Zeitchronograf, Lucy und Paul auf sich hat, kann Gwendolyn sich noch nicht erklären. Dazu dann im dritten Band „Smaragdgrün“ mehr.

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